StartseiteDas BuchDas PortraitTexte & VorträgeLaufszeneFotogalerieBegegnungenSponsor+ Online Bestellung +

Laufszene:

Ernährungstipp des Monats

St. Ottilien Classic

Traumpfade

Dreisam-Dietenbach-Zehner

Schönbergrunde

Rahmentrainingspläne

Allgemein:

Startseite

Sitemap

Links

Kontakt

Disclaimer

Gästebuch

Impressum

Forum der Laufszene

Neue Seite 2

Traumpfade
________________________________________________________________________________
bei Nacht zu laufen: ja  
%- Natur/Asphalt:  98% Asphalt
Wegzustand: sehr gut
Profil:  flach
mit dem Mountainbike zu fahren? ja
Streckenlänge:                    15,7km
Höhenmeter: 32m HD
Startpunkt:                               Ecke Waldseestraße
________________________________________________________________________________

Charakter: eine ultimative Herausforderung auf Traumpfaden für Freaks. Diese Runde hat es in sich, nicht nur der Länge wegen, auch die Steigungen sind nicht zu übersehen. Vor allem ist die Traumpfade- Runde aber etwas ganz Besonderes für´s Auge. Man läuft durch phantastische Landschaften, unheimlich abwechslungsreich und oftmals recht abenteuerlich. So sollte man sie denn auch angehen: als liebliches, befreiendes Laufabenteuer. Die Streckenführung ist so gewählt, dass den steilen Anstiegen immer wieder relativ entspannte Flachpassagen mit toller Aussicht folgen, so dass man sich eigentlich immer wieder gut erholen kann. Es geht ständig hoch und runter, dabei viel auf schwierigen – aber um so spektakuläreren – Pfaden. Erst auf den letzten Kilometern, nachdem man zum zweiten Mal die Ortschaft Kappel gestreift hat, wird es einfacher – und „normaler“: Zuletzt ermöglicht die Rückkehr in die Stadt über der Dreisamweg ein gewisses muskuläres, wie emotionales Cool-down.

Kurzbeschreibung: Ecke Waldseestraße – Franzosenschanze – Sägemännle – St. Barbara – Grottenweg – Kappel – Bushaltestelle Pfeiferberg – Bushaltestelle Tannenhof – Herchersattel – Kappel – Bruckmühle – Dreisamuferweg – Sandfangbrücke – Ecke Waldseestraße

Neue Seite 1  

________________________________________________________________________________

Traumpfade: Vom Startpunkt führt die Strecke über den zur Straße parallel verlaufenden Weg in Richtung Gaststätte Waldsee. Noch vor der Gaststätte biegt man nach rechts oben ab und gelangt so zu einer Kreuzung. Quasi geradeaus weiterlaufend, kommt man auf einen kleinen Wanderweg, der sich über zwei Serpentinen den Hang hinauf in Richtung Franzosenschanze schlängelt. Nach einem Kilometer mündet der Pfad auf einen breiteren Weg. Diesem folgt man, bis nach etwa 300m nach links eine steile Rampe hinauf führt. So gelangt man an der Anhöhe auf den Jägermattenweg, dem man in spitzem Winkel nach links laufend folgt. Jetzt ist mit 100 Höhenmetern bereits die erste Stufe erreicht. Auf dem breiten, leicht abfallenden Weg, kann man sich wunderbar erholen, bevor man die folgenden Steigungen in Angriff nimmt. Diese folgen dann nach 2,5km: Über eine Rampe (Vorsicht: erst die zweite Rampe nehmen), die von der Waldfahrstraße nach rechts oben durch den Tannenforst führt, erreicht man einen kleinen, schmalen Pfad, der erneut steil ansteigt und auf eine andere Waldfahrstraße mündet. Auf dieser läuft man 150m nach rechts oben und biegt dann nach links in Richtung Sägemännle ab.
Es folgt ein märchenhaft-verwunschener Pfad, der nicht nur unglaublich schön zu laufen ist, sondern auch noch mit einer Überraschung aufwartet. Immer geradeaus führt dieser herrliche Trail, über zwei kleine Kreuzungen hinweg, weiter in Richtung Littenweiler. Bei der dritten Kreuzung, nach rund vier Kilometern, gelangt man, indem man auf den nach schräg rechts leicht ansteigenden Weg läuft, auf ein Teilstück der Kappler Runde. Der Weg mündet auf eine Waldfahrstraße, die man leicht abfallend nach links läuft, um wenig später auf den ebenen Wanderweg in Richtung St. Barbara überzuwechseln. Man passiert den Hof St. Barbara (4,5km) und läuft über die asphaltierte Straße hinunter bis zum Waldparkplatz (5km). Weiter geht es über den breiten Grottenweg in Richtung Kappler Kreuz. Bei der Treppe nach links unten hat man sechs Kilometer.
Beim Kreuz verläuft die Strecke nach rechts und dann, am Waldrand entlang, über einen abfallenden Weg in den Ort.
In der Talkerbe geht es über die Straße Im Schulerdobel (Schild = 7km) nach links unten. Man überquert die Großtalstraße und folgt den Hinweisschildern des Rad- und Spazierweges durchs Wohngebiet. Über eine Links-Rechts-Kombination erreicht man die Erzwäscherei, überquert den Bach und gelangt so wieder aufs freie Feld.
Jetzt folgt ein steiler, giftiger Anstieg, den man in Angriff nimmt, indem man an der folgenden Weggabelung den Schotterweg nach rechts oben wählt. Dieser führt in den Wald hinein, macht dort eine langgezogene Linkskurve und führt dann zu einem Privathaus. Unmittelbar davor biegt man nach links ab und gelangt so zu einem weiteren Privathaus. Man hat nun das Gefühl, fälschlicherweise auf ein Privatgelände geraten zu sein, aber die Wegweiser am Haus selbst zeigen, dass die Strecke hier lang führt. Man läuft also am Haus und an der Feuerstelle vorbei in den Wald hinein. Der Glaube, dass dies der richtige Weg sei, ist schwer aufrecht zu erhalten, immer wieder hat man den Eindruck, man liefe ins „Nichts“.
Aber dann entdeckt man ihn doch, den kleinen Pfad, der steil nach links unten führt. Über diesen Trampelpfad geht es also tatsächlich weiter. Im steilen Gefälle orientiert man sich eher nach rechts (läuft also nicht in den Hohlweg der sehr steil nach unten führt – Vorsicht: schwierige Stelle!) und erreicht so eine Anhöhe, wo der Weg eine Biegung nach rechts macht und dann traumhaft durch den dichten Wald führt. Auch das Verlassen des dunklen Waldes und der Ausblick aufschwarzwaldtypische Matten und Weidensind eines der ganz besonderen Landschaftserlebnisse auf dieser Runde der Geheimpfade.
Beim Erreichen des Schotterweges läuft man noch einmal steil nach links unten und gelangt dann auf die Teerstraße (9km). Nach rechts geht es für eine Weile etwas „entspannter“ weiter. Man läuft ins Tal bis zum Kapp-Bio-Bauernhof und biegt dann nach links ab. Dabei führt die Strecke über den leicht ansteigenden Schotterweg. Was folgt, ist purer Landschaftsgenuss: Die Strecke führt vorbei an Weiden für Kühe und Pferde, führt mitten durch einen schönen Schwarzwaldhof und schlängelt sich dann, recht einfach zu laufen, zum Talgrund und weiter hinab zum Tal-Ausgang. Dort geht es an der Bushaltestelle Pfeiferberg über die asphaltierte Straße nach rechts.
Hier hat man 11,44km und 290m Höhendifferenz, eine Abkürzung zurück nach Freiburg bietet sich an dieser Stelle an. Wer die gesamte Runde laufen möchte, rennt etwa einen Kilometer lang nach rechts, dann zweigt rechts hinter der Bushaltestelle Tannenhof (12km) unsere Strecke ab. Zunächst ist die Steigung auf dem Tannenhofweg noch moderat, später aber, nachdem man an der Weggabelung nach rechts auf den Schotterweg gelaufen ist, beginnt ein langer, fieser Anstieg mit etwa 100 Höhenmetern auf einem Kilometer. Nach langem, stetigem Bergauflaufen ist man froh, dass es an der ersten Möglichkeit nach links etwas flacher wird (13km).
Ein sensationeller Ausblick entschädigt schon einmal, aber was folgt ist noch viel besser ... Beim Erreichen der Hangkante wählt man den Wanderweg nach rechts. Quasi auf dem Kamm laufend, folgt jetzt ein Höhepunkt dem anderen: Ausblicke, die zu beschreiben einem fast die Worte fehlen. Nach 14,5km mündet der kleine Pfad auf eine Waldfahrstraße. Geradeaus führt die Strecke noch kurz etwas nach oben. Doch schon bald geht es eben nach rechts auf dem Waldrundweg in Richtung Herchersattel. Etwa 600m hat man jetzt wieder Ruhe, um Kräfte für den Rest der Strecke zu bündeln. Dann zweigt nach rechts unten ein Weg in Richtung Herchersattel ab. Dieser fällt zunächst steil und steinig ab (tendenziell links orientieren) und durchquert dann eine Senke, wobei man der Wanderwegsbeschilderung folgt. Vorsicht: Nach der Talkerbe verlässt die Strecke bald den breiten Weg und führt nach rechts in Richtung Pfeiferberg. Über den schmalen Pfad erreicht man so den Herchersattel.
Man folgt dem Schotterweg (Otto-Steiert-Weg) geradeaus in den Wald (16km). Schon bald geht es über ein Wegchen, das optimalen Läuferboden bietet, durch eine dunkle Tannenschonung nach links. So gelangt man an eine Informationstafel des Schwarzwaldvereins.Dem Hauptweg folgt man noch etwa 80m, bevor man nach links auf den Wanderweg in Richtung Kappel (roter Punkt) abbiegt. Die Strecke verläuft nun, durch mediterran anmutendes Gebiet, steil und wurzelig nach unten. In der ersten Spitzkehre läuft man geradeaus weiter. Wenig später verbreitert sich dieser Weg, verläuft dann einige hundert Meter eben und biegt dann – allerdings nur für etwa 20m – nach links ab. Gleich darauf entdeckt man auf der rechten Wegseite ein im spitzen Winkel abzweigendes Wegchen. Dieses führt abenteuerlich über ein Holzbrücklein und starkes Gefälle weiter nach unten. An der Bank (18km) läuft man nach rechts auf dem Pfad am Waldrand entlang. So wird ziemlich plötzlichwieder der Punkt erreicht, den man vom Hinweg noch kennt.
Diesmal darf man die steile Rampe hinunterlaufen. So gelangt man über die Brücke ins Wohngebiet von Kappel, läuft durch die Erzwäscherei, biegt dann nach rechts ab (Hagenmattenstraße), gelangt auf die Großtalstraße und folgt dieser nach rechts aus dem Ort hinaus. Weiter geht es immer geradeaus in Richtung Dreisam. Von der Großtalstraße wechselt man automatisch auf die Bahnhofstraße und mündet später in die Kirchzartenerstraße. Dort läuft man kurz nach rechts, überquert die Brücke und geht dann linksin die, als Sackgasse gekennzeichnete, Bruggastraße. Nur etwa 15m später, nachdem erneut ein Brücklein überquert wurde, schleicht man nach links über einen Geheim-Trampelpfad unter den Gleisen der Höllentalbahn durch und gelangt so über die Wiese zum Dreisamuferradweg. Diesem folgt man in Richtung Stadt. Jetzt ist es nur noch ein lockeres Austrudeln und eine Frage der Zeit, bis man zur Sandfangbrücke am Sportinstitut gelangt. Hier läuft man überden Sandfangweg nach links, quert die Schwarzwaldstraße, läuft geradeaus weiter über die Wilhelm-Dürr-Straße (24km), quert die Hansjakobstraße und läuft schließlich bis zur Oberriederstraße, wo man nach rechts zur Möslestraße hin abbiegt. Hier werden nach links die Gleise noch einmal überquert, bevor man nach 24,75km und 527m Höhendifferenz wieder am Ausgangspunkt angekommen ist.

Ausführliche Streckeninformationen mit TOP - Kartenmaterial findet Ihr in unserem Buch 'Laufszene-Freiburg'...