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Schönbergrunde
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bei Nacht zu laufen: nein  
%- Natur/Asphalt:  90% -10%
Wegzustand: schwierig
Profil:  bergig
mit dem Mountainbike zu fahren? nur f. geübte
Streckenlänge: 16km
Höhenmeter: 540m HD
Startpunkt:                                                 Bahnhof St. Georgen
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Charakter: Man sieht IHN von der Stadt aus fast überall, nachts leuchtet das rote Licht, logisch, dass des Läufers Wunsch das Erklimmen dieses Berges ist. Relativ direkt führt diese Strecke zum Panoramagipfel. Der Abstieg erfolgt in mehreren Stufen und vermittelt verschiedene Landschaftseindrücke. Eine sehr empfehlenswerte, aber auch anspruchsvolle Runde, für die man sich genug Zeit nehmen sollte, um die herrlichen Passagen genießen zu können.

Kurzbeschreibung: Bahnhof St. Georgen – Mittelweg – Parkplatz Mösle – Wiese unterhalb des Schönbergerhofes – Höllweg – Schneeburg – Steinbodenweg – Hedwigsbrunnen – Gipfel – Schlauchweg – Steinbodenweg – Naturschutzgebiet Jennetal – ob Leutersberg – Sängerruh – Bahnhof St. Georgen

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Schönbergrunde: Nach einigen Metern in Richtung Süden biegt man durch die Unterführung auf den Zechenweg, läuft bis zum Ende der 30er-Zone und biegt dann nach links ab. Der Feldweg überquert nach 500m die Straße, mündet auf einen Pfad, steigt dann weiter an, bis die nächste Straße erreicht wird. Hier geht es nach rechts. Die nächste asphaltierte Straße wird nach links gelaufen, so gelangt man nochmal kurz in den Ort, läuft zweimal nach rechts, in die Küferstraße und anschließend in Richtung Wald. Nach wenigen Metern biegt man nach links in Richtung Schießstand. Dann führt die Strecke nach rechts auf den Waldweg, der nun stetig ansteigt.
Nach knapp 2,5km überquert man den Weg zum Mösleschacht und rennt weiter nach oben. Entlang des Naturlehrpfades erreicht man nach drei Kilometern auf die offene Wiese. Kurz darauf läuft manüber den ebenen Kalkschotterweg nach rechts. Bald ist dieses flache Wegstück aber vorbei und man biegt nach der Schranke nach links oben auf den Schneeburgweg ab. Bei der zweiten Möglichkeit (nach ca. 500m) biegt man nach links auf einen schmalen Pfad, dem gel-ben Punkt folgend, zur Schneeburg ab. Nach vier Kilometern kommt man an eine Wegkreuzung unterhalb der Schneeburg, hier läuft man nach schräg links unten zum Kreuz. Nach links geht es über den Steinbodenweg und dann geradeaus über den Wiesenweg oberhalb des unteren Schönbergerhofes. Man überquert die Wiesen und Weiden, erreicht den Waldrand, läuft nach rechts entlang der Weiden nach oben und gelangt so auf den Hedwigsbrunnenweg.
Die Strecke in Richtung Hedwigsbrunnen wird etwas flacher. Am Hedwigsbrunnen läuft man nach schräg links oben. Nach etwa 200m wird es schwierig: Etwa auf Höhe der Schneeburg geht es für ein kurzes Stück über eine Rampe nach links oben in den Wald. Man glaubt das kaum, aber nach etwa 20m wird manden kleinen Pfad entdecken, über den man, nunmehr nach links, quasi in ent-gegengesetzter Richtung laufend, weiter in die Nähe des Gipfels gelangt. Der Weg steigt jetzt nämlich steil an und erreicht über die Geländekante nach gut sechs Kilometern die Gipfelwiese. Linksorientiert läuft man über die Wiese und erreicht nach 6,38km den Gipfel (442m HD). Etwas wild führt die Strecke direkt über den Gipfel und taucht dann auf einem unscheinbaren Pfad steil in den Wald ab. (Wer will kann auch, am Sender vorbei, außen herum laufen). Quer durch den Wald erreicht man den Wanderweg an der Weide. Hier läuft man erst nach links, dann nach rechts in Richtung Wittnau. Der abfallende Pfad ist steinig und schwer zu laufen. Später läuft man nicht mehr in Richtung Wittnau, sondern folgt dem Hinweis zur Berghauser Kapelle.
So erreicht man eine breitere Waldstraße, läuft nach rechts und kommt auf eine große, breite, weiße Waldfahrstraße. Nach rechts gelaufen führt diese zum Schlauchweg. Man rennt hinunter in Richtung unterer Schönbergerhof und biegt dann in den Steinbodenweg nach links ab. Es geht weiter hinunter, bis nach zehnKilometern in einer Haarnadelkurve der Michelsbergweg abbiegt. Hier läuft man ein kurzes Stück relativ flach undentdeckt dann den „Abgang nach Ebringen“, der über kleine Pfade zum Ortsrand führt. Man läuft etwa 20m in Richtung Dorf, dann aber gleich wieder rechts über einen Wiesenweg hinauf. So gelangt man an die Talkerbe des Jennetals, durchquert diese und läuft aufdem Wiesenweg weiter. Vorbei an einemkleinen Häuschen und am Naturschutzgebiet Sumsergarten erreicht man eine asphaltierte Straße.
Über eine Links-Rechts-Kombination kommt man nach einigen Metern an denWaldrand. Nun führt die Strecke auf dem Sandfangweg oberhalb von Leutersberg. Beim Schrebergarten folgt man dem Weg nach rechts, entlang des Waldrandes. So rennt man bei schöner Aussicht ein ganzes Stück relativ flach in Richtung Startpunkt. Erst im Wald gelangt man an ein Hinweisschild zur Sängerruh.Die Hütte umrundet man fast vollständig (14,5km) und läuft dann über einen Pfad wieder in den Wald hinein. Diesem Pfad folgt man, bis er auf eine Teerstraße mündet. Hier läuft man nach rechts in den Tal-Schluss und über die geteerte Straße nach links unten zum Ausgangspunkt zurück. Kurz vor der Bahnlinie läuft manüber den Zechenweg nach rechts, unterquert die Gleise und ist nach 16,0km und 540m HD im Ziel.

Ausführliche Streckeninformationen mit TOP - Kartenmaterial findet Ihr in unserem Buch 'Laufszene-Freiburg'...